. Niemand konnte seinem kranken Kind helfen. Jetzt steht er vor Jesus und fragt sich: Ob der mir helfen kann, wie alle sagen? Jesus macht ihm deutlich: Vertraue mir. Ich werde Dir helfen. Dein Sohn wird gesund. Da bricht es aus ihm heraus, was ihm das Herz schwer macht; seine Angst, seine Klage, sein Zweifel, ob dieser Krankheit wirklich jemand gewachsen ist, seine brennende Sehnsucht, dass dies doch geschieht: Ich glaube! Hilf meinem Unglauben! (Markus 9,24) Er überlässt sich Jesus ganz und erlebt, dass der ihn trägt. Sein Kind wird geheilt. - Als ich die Jahreslosung für 2020 zum ersten Mal sah, fragte ich mich: Wie wird uns dieser Vers zum Begleiter werden? Heute denke ich: Das ist ins Schwarze getroffen. So geht es uns mit Corona - dem Thema, das uns noch Monate beschäftigen wird, vielleicht das ganze Jahr. Jederzeit und mit allem dürfen wir zu Jesus, dem Christus (= von Gott zum Herrscher gesalbten), kommen. Der trägt uns. Durch uns durch die Krise. Wenn wir schwach sind, aber auch wenn wir uns stark fühlen.
Impulse zur Passionszeit
Er war am Ende. Alle Versuche, Hilfe zu finden, waren fehlgeschlagen...